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Jul 7 / admin

Positive Folgen

© Rainer Sturm / pixelio.de

Bei jeder bekannten Finanzierungsform muss man entweder Sicherheiten stellen oder Zinsen zahlen, manchmal auch beides. Dies ist auch bei der relativ neuen und noch nicht sehr bekannten Finanzierungsform Factoring so.

Hier muss man eine Gebühr bezahlen, die aber in den letzten Jahren stark gesunken sind. Sie beläuft sich auf eine Spanne von 0,5 bis 3,5 Prozent, dies ist von Unternehmen zu Unternehmen variabel und hängt von der Branche, der Höhe der Rechnungen und der Anzahl der Debitoren, von denen die Forderungen übernommen wurden, ab.

Gerade für mittelständische Unternehmen ist das Factoring eine sehr gute Alternative zur Finanzierung. Denn durch die daraus resultierende Bilanzverkürzung wird die Eigenkapitalquote gestärkt. Eine positive Konsequenz die sich daraus ergibt ist, dass man, für den Fall das man noch mehr Kapital benötigt, auch bessere Konditionen für einen Kredit erhalten kann. Dies ist der Fall, da man keine negative Bonitätslage aufweist und man deshalb auf die Banken kreditwürdiger wirkt. So ist man durch das Nutzen des Factoring doppelt abgesichert und läuft nicht Gefahr in einen Liquiditätsengpass zu gelangen. Einerseits durch das zusätzlich verfügbare Kapital durch den Forderungsverkauf und auf der anderen Seite durch die besseren Bedingungen die man hat, wenn man einen Kredit aufnehmen möchte.

Ein weiterer Vorteil der sich ergibt ist, dass die Unternehmen in der Zukunft keine Zahlungsziele mehr überschreiten, da sie ja durch den Verkauf der Forderungen genügend Geld zur Begleichung ihrer Rechnungen zur Verfügung haben. Auch den eigenen Kunden bietet man längere Fristen an und steigt in der Beliebtheit der Kunden, die deshalb zufriedener mit dem Unternehmen sind.